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[luga] Konzeption? Xscreensaver und lockup



Hallo,
Nachdem mir das gestern wieder passiert ist, dass das Einsetzen vom 
Screensaver (bei laufendem XINE) einen Terminalinput verunmöglicht hat musste 
ich wieder von einer anderen Maschine über ssh einsteigen um den XINE Prozess 
abzuschiessen, dann gings wieder.

Mir geht es hier nicht darum das Problem zu lösen warum das passiert, das ist 
imho eh aussichtslos[1] mir geht es darum konzeptuell das Phänomen zu 
beherrschen:

Solange ich mit dem Notebook zuhause arbeite *und* eine andere Linuxkiste 
herumsteht (oder irgendwas was einen ssh client hat) kann ich zur Not ja so 
eingreifen aber was mache ich wenn so ein Schmarrn unterwegs auftritt? 
Bislang könnte ich die Maschine nur hart abschalten.[2]

Früher dachte ich VT100 an der Seriellen (Palmpilot Vx, VT100 Emulation). 
Showstopper: Ich müsste den hochgradig gepatchten Kernel mit dem 
Seriellsupport neu kompilieren (ich habe es schon wieder vergessen wieviele 
Steps dazu nötig sind, seit einem halben Jahr konnte ich das 
Kernelherumgeschupfe vermeiden). 
Ich weiss nicht welche Sicherheitsrisiken ich mir damit einfange. 
Neue NBs haben oft keine Serielle mehr, also bei einem NB Kauf unter Linux 
muss man schon auf soviel aufpassen, dass man sich darum nicht auch noch 
kümmern will.

Ein zweites, billiges Notebook kaufen und als ssh-Client mit mir rumschleppen 
scheint mir zwar die zuverlässigste Lösung, bequem ist das aber nicht, billig 
sicher auch nicht. Und wirft andere Probleme auf (gekreuztes Kabel? Passiver 
Ethernethub? IP Adresse? ...)

Daher Frage in die Runde: Wer von Euch hat sich zu dem Thema schonmal Gedanken 
gemacht und einen Ansatz? Bislang habe ich meinen Palm als Organizer benutzt, 
Adressen, TelNr., Termine, kleine aber wichtige Notizen. Fertig - für alles 
andere ist das Ding sowieso zu schwach. Kann man mit einem Handheld über 
TCPIP einsteigen? Vielleicht nicht mit dem Vx - mit einem anderen?

Oder eine ganz andere Lösung (ausser den trivialen wie immer in einem LAN 
arbeiten wo ein anderer ssh client herumsteht, o.ä. ;-)

lG Walter.

[1] Ich muss ja auch DRI deaktivieren und xine überlappt immer mit seinem 
Video-Outputfenster den dahinterliegenden Schirm (auf *allen* virtuellen 
Desktops), und ich habe gelegentliche Graphikfehler im OOffice und in Sketch 
kann ich das "Stehenbleiben" von Linien sogar reproduzieren ... also meines 
Erachtens ist der Treiber für die Ati Radeon M6P nicht grade das 
Meisterstück.

[2] Das ist keine echte Option. Ich muss das eher selten tun und seit ich auf 
ext3 bin, ist es auch etwas harmloser. Trotzdem hatte ich beim letzten Mal 
wieder den Effekt dass ich nach so einer Hartabschaltung kein X mehr hatte. 
Er sagt dann er könne irgendeinen systemfont (?) nicht laden und startet kein 
X. Als "/" und "/boot" noch getrennt und ext2 waren, war das in einem von 
drei Abschaltungen nachher der Fall, damals hab ich auch noch oft abdrehen 
müssen, mit ext3 ist das seltener kann aber dennoch vorkommen. Mir hilft dann 
nur ein Rückspielen der partimage Sicherung von "/".

-- 
(*) Dipl.-Ing. Walter Haberl
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INCOMING INDIVIDUAL MAILS ARE FILTERED, BOUNCED AND TRASHED
(*) Dipl.-Ing. is comparable to Master of Science (MSc)




 




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September 2010